- CASCO schützt Fahrzeuge vor Unfällen, Entschädigung je nach Police.
- Selbstbeteiligung ist der Betrag, den Sie selbst zahlen.
- Feste vs. variable Selbstbeteiligung: fest ist fixer Betrag.
- Höhere Selbstbeteiligung senkt Prämie, aber Kosten im Schadenfall steigen.
Francise CASCO : Wie funktioniert das und wann ist es notwendig?
CASCO, oder Kaskoversicherung, ist eine wichtige Option für Autofahrer, die ihr Fahrzeug schützen und im Falle eines Unfalls eine Entschädigung erhalten möchten. Allerdings sind nicht alle CASCO-Versicherungen gleich. Eine der Optionen, die man in Betracht ziehen sollte, ist die Selbstbeteiligung.
Die Selbstbeteiligung ist der minimale Betrag, den Sie aus eigener Tasche zahlen müssen, bevor die Versicherung beginnt zu übernehmen. Zum Beispiel, wenn Sie eine Selbstbeteiligung von 500 Euro haben und einen Unfall mit einem Schaden von 10.000 Euro erleiden, müssen Sie die ersten 500 Euro der Reparaturkosten selbst tragen, während die Versicherung den Rest deckt.
Es gibt zwei Arten der CASCO-Selbstbeteiligung: fest und variabel. Die feste Selbstbeteiligung ist ein fester Betrag, unabhängig von der Schadenshöhe, der im Falle eines Unfalls gezahlt werden muss. Die variable Selbstbeteiligung hingegen ist proportional zur Schadenshöhe und kann größer oder kleiner als die feste Selbstbeteiligung sein, abhängig von den Reparaturkosten.
Die Selbstbeteiligung kann ein wichtiger Faktor bei der Wahl einer CASCO-Versicherung sein, da sie die endgültigen Kosten der Versicherung und den Betrag, den Sie im Falle eines Unfalls entschädigt bekommen, beeinflussen kann. Im Allgemeinen gilt: Je höher die Selbstbeteiligung, desto niedriger die Versicherungsprämie. Allerdings müssen Sie im Falle eines Unfalls einen größeren Teil der Reparaturkosten selbst tragen.
Zusammenfassend kann die CASCO-Selbstbeteiligung ein wertvolles Werkzeug sein, wenn Sie versuchen, die Versicherungskosten zu verwalten und Ihr Fahrzeug im Falle eines Unfalls zu schützen.