- Die Klimaanlage wird vom Motor angetrieben und senkt Leistung.
- Der Kompressor erhöht die Leerlaufdrehzahl, um den Energieverlust auszugleichen.
- Der Energieverbrauch variiert stark je Motor, Baujahr und Zustand.
- Kleinmotoren spüren die AC stärker als V8-Motoren.
Heutzutage sind die meisten Autos standardmäßig mit Klimaanlagen ausgestattet – die Zeiten, in denen dies eine teure Option war, sind für die meisten von uns vorbei.
Die Klimaanlage ist ein wichtiges Zubehör, das Ihnen hilft, sich im Auto abzukühlen, wenn es draußen sehr heiß ist.
Die Klimaanlage wird jedoch vom Motor angetrieben – der Antriebsriemen, der den Generator, die Wasserpumpe, die Servolenkung und andere Zubehörteile antreibt, dreht auch die Riemenscheibe des Klimakompressors.
Wie beeinflusst die Klimaanlage den Motor?
Da das System vom Motor angetrieben wird, entzieht es diesem während des Betriebs Energie und beeinflusst somit die Motorleistung.
Sie haben wahrscheinlich bemerkt, dass die Leerlaufdrehzahl des Motors steigt, wenn der Kompressor eingeschaltet wird. Dies geschieht, um die vom Klimasystem verbrauchte Energie auszugleichen.
Was die Frage betrifft, wie viel Energie verbraucht wird, gibt es keine genaue Antwort, da dies von Marke und Modell, dem Motor, dem Zustand des Motors und des Klimasystems sowie vielen anderen Faktoren abhängt.
Es hängt auch von der Beschleunigung und dem Baujahr ab. Die meisten nach 2000 produzierten Autos verfügen über ein Relais, das die Klimaanlage ausschaltet, wenn das Einlassventil vollständig geöffnet ist, um dem Motor bei starker Beschleunigung mehr Leistung zu geben.
Sie werden feststellen, dass die durch die Klimaanlage verbrauchte Energie einen größeren Einfluss auf kleinere Motoren hat.
Wenn Sie ein Kleinwagen mit einem 4-Zylinder-Motor fahren, wird der Motor beim Betrieb der Klimaanlage stärker beeinträchtigt als ein V8-Motor, selbst wenn der Energieverbrauch bei beiden Autos gleich ist.
Quelle: geico.com, cars.com