- Moderne Autos haben zunehmend Sensoren; ECU speichert Fehlercodes.
- Sauerstoff-, ABS-, Drosselklappen-, MAF-, MAP- und Kurbelwellensensoren sind häufig standardisiert.
- Einige Sensoren sind optional oder Premium-Paketen vorbehalten; prüfen Sie notwendige Zusatzkomponenten.
- Reifendrucksensoren werden immer häufiger angeboten und können zusätzliche Installationen erfordern.
Moderne Autos besitzen eine zunehmende Anzahl von Sensoren. Die meisten Autos sind mit einem Sauerstoffsensor und einem Drosselklappensensor ausgestattet, aber Einparksensoren sind optional.
Professionelle Mechaniker sind sich einig, dass eine der wichtigsten Entwicklungen der letzten Jahre die Erweiterung der Sensoren zur Überwachung der mechanischen Systeme war. Diese Sensoren sind dafür verantwortlich, kontinuierlich Daten aufzuzeichnen und diese wertvollen Informationen an die [ECU] zu übermitteln.
Der Vorteil für die Mechaniker besteht darin, dass sie sich den Kopf nicht zerbrechen müssen, um zu verstehen, welches Problem ein Auto hat: Die Fähigkeit der ECU, Fehlercodes von den Sensoren zu speichern, vereinfacht das Abrufen dieser Daten.
Im Allgemeinen, wenn ein Sensor ein Problem erkennt, generiert er einen Fehlercode, der in der ECU gespeichert wird, bis ein professioneller Mechaniker eine Diagnose durchführt. Nach dem Herunterladen der gespeicherten Codes können sie die Quelle des Codes identifizieren und die entsprechenden Reparaturen vornehmen.
Der Einsatz von Sensoren hat die Kapazität und [zuverlässigkeit der Automobile] verbessert, aber nicht alle Sensoren sind in jedem Modell vorhanden.
Häufige Sensoren in allen Autos
Einige Sensoren sind ziemlich standardisiert und können sogar gesetzlich vorgeschrieben sein. Beispielsweise sind Sauerstoffsensoren erforderlich, um die Abgasemissionen zu kontrollieren und die Umweltverschmutzung zu reduzieren.
Die [ABS-Sensoren] sind notwendig für den Betrieb des ABS-Systems. Sie informieren das System, wenn ein Rad nicht richtig dreht, um ein Problem zu verhindern, bevor es auftritt.
Die Drosselklappensensoren überwachen das Gaspedal und die aufgebrachte Druckmenge, indem sie diese mit der Menge an Kraftstoff vergleichen, die dem Motor zugeführt wird.
Der Massenluftmengenmesser ist in allen Mehrpunkt-Einspritzsystemen vorhanden. Er überwacht die Luftmenge, um das richtige Kraftstoff-Luft-Verhältnis für optimale Leistung zu gewährleisten.
Die Sensoren für den absoluten Druck im Saugrohr helfen, das Zündtiming mit der richtigen Geschwindigkeit zu gewährleisten. Dies ist ein weiterer Sensor, der notwendig ist, damit Ihr Auto funktioniert.
Die Drehwinkelsensoren der Kurbelwelle sind in jedem Fahrzeug ohne Verteiler unerlässlich. Sie helfen, den Zündzeitpunkt zu steuern.
Optionale Sensoren, die Sie in Betracht ziehen könnten
Beim Kauf eines Autos sollten Sie wissen, dass einige Sensoren nicht standardmäßig in allen Modellen vorhanden sind. Andernfalls könnten Sie enttäuscht sein, wenn Sie das neue Fahrzeug nach Hause fahren. Es gibt einige neue Sensoren, die als Verbesserungen oder in Premium-Paketen verfügbar sind, während andere gegen Aufpreis hinzugefügt werden können.
In vielen Fällen erfordern diese Sensoren zusätzliche Komponenten, um zu funktionieren, also stellen Sie sicher, den Händler zu fragen, welche zusätzlichen Elemente installiert werden müssen.
Reifendrucksensoren werden immer häufiger, sind aber nicht in jedem Modell vorhanden. Sie überwachen den Luftdruck in den Reifen und geben an, wenn es notwendig ist, mehr Luft hinzuzufügen.
Die [Einparksensoren] sind ebenfalls optional. Mit fortschrittlicher Technologie warnen uns diese Sensoren, wenn wir einem Hindernis zu nahe kommen, ob vorne oder hinten am Auto.
Obwohl jedes Auto, jeder LKW oder SUV ein Wartungsprogramm hat, das befolgt werden muss, sind die Sensoren normalerweise nicht in diesen Programmen aufgeführt. Es wird immer empfohlen, die kritischen Sensoren während der regelmäßigen Fahrzeugwartung von einem professionellen Techniker überprüfen zu lassen.
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