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Zusammenfassung
  • AGM-Batterien nutzen Glasfasermatte zur Trennung der Bleiplatten.
  • Sie sind versiegelt, wartungsfrei und lecken sicher nicht.
  • Tiefentladung unter 50 % oder Überladung kann AGM beschädigen.
  • Höhere Kosten, aber sicherer und langlebiger im Betrieb.

Im Falle, dass Sie sich für den Automobil- oder Elektrosektor begeistern, haben Sie sicherlich kürzlich von der Batterie mit absorbiertem Elektrolyt (AGM) gehört, die eine neue Technologie ist, die zunehmend in den modernen Autos von heute verwendet wird. Dieser Batterietyp ist eine Alternative zu den Batterien, die in den letzten 10-15 Jahren im Automobilsektor verwendet wurden.

In diesem Artikel stellen wir die Unterschiede zwischen den beiden Batteriearten vor und listen die Gründe auf, warum wir glauben, dass eine AGM-Batterie eine geeignete Wahl ist.

Die herkömmlichen Batterien, die derzeit in den meisten Autos zu finden sind, funktionieren auf Basis von Elektrolyten. In diesen Batterien befinden sich dünne Bleiplatten und eine flüssige Lösung aus Schwefelsäure und Wasser. In der Vergangenheit musste die Wassermenge regelmäßig überprüft und ergänzt werden, aber mittlerweile ist die Batterie vollständig versiegelt und erfordert keine externen Eingriffe.

Andererseits hat eine AGM-Batterie immer noch die Bleiplatten und die Schwefelsäure- und Wassermischung, aber im Gegensatz zur herkömmlichen Batterie enthält sie auch ein sehr poröses Glasfasernetz, das diese Platten voneinander trennt. Dieses Glasvlies drückt aktiv auf die Platten und hält sie in einer festen Position, was es ermöglicht, mehr Platten in die Batterie einzufügen, auch wenn die Abmessungen gleich bleiben. Die flüssige Lösung ist immer noch in diesen Glaswänden integriert, daher ist kein Eingriff erforderlich.

Da AGM-Batterien eine relativ neue Technologie sind, erfordern sie noch Verbesserungen und wir können nicht zu 100 % sagen, dass sie die am besten geeignete Variante in jedem Fall sind. Jede Art von Batterie hat Vor- und Nachteile, die berücksichtigt werden müssen. Im Fall von herkömmlichen Batterien können sie bis zu einem Niveau von 80 % entladen werden, ohne die Batterie zu beschädigen, was eine kontinuierliche Nutzung ermöglicht, während eine AGM-Batterie, die unter 50 % entladen wird, jederzeit ausfallen kann. Darüber hinaus kann eine Überladung von AGM-Batterien ziemlich schnell zu Ausfällen führen.

Aus Sicht der Sicherheit sind die neuen AGM-Batterien leichter zu handhaben, da sie niemals Flüssigkeitslecks haben werden, was direkt auf eine längere Lebensdauer hinweist, da wir keine ernsthaften Probleme wie Korrosion begegnen werden. Andererseits ist sie als noch neue Technologie viel teurer als herkömmliche Batterien und derzeit nicht wirtschaftlich für jeden Fahrer geeignet.

Obwohl beide Batterietypen problemlos an Ihr Fahrzeug angepasst werden sollten, empfehlen wir Ihnen, das Benutzerhandbuch des Autos zu überprüfen, bevor Sie eine Batterie kaufen, um sicherzustellen, dass sie in Bezug auf Größe und technische Spezifikationen für Ihr Auto geeignet ist.