- Autonome Autos steuern sich selbst und erkennen Hindernisse.
- Velodyne 64-Strahl Lidar erstellt 3D-Karten der Umgebung.
- Google führt die Entwicklung an; erster Prototyp war Prius.
- Weitere Sensoren: zwei Front-, zwei Heckradare, Kamera, GPS, Rad-Encoder.
Les autonom fahrenden Autos scheinen die neueste technologische Innovation im Automobilsektor zu sein. In diesen Modellen übernimmt der Computer die Steuerung anstelle des Fahrers. Sie werden auch fahrerlose Autos oder autonome Fahrzeuge genannt.
Die fahrerlosen Autos sind mit einer Reihe von Sensoren, Computerchips und Softwareprogrammen künstlicher Intelligenz ausgestattet, die es ihnen ermöglichen, sich auf der Straße zu bewegen, andere Hindernisse um sich herum zu erkennen und sicher zu fahren. Der Mensch muss sich nur zurücklehnen und entspannen.
Velodyne 64-Strahl Laser
Das Unternehmen Google ist weltweit führend in der Technologie der fahrerlosen Fahrzeuge. Google war das erste Unternehmen, das fahrerlose Autos auf öffentlichen Straßen fahren ließ. Der ursprüngliche Prototyp war ein Toyota Prius und erwies sich als Erfolg.
Der Schwerpunkt dieser Technologie liegt auf einem Gerät namens Velodyne 64-Strahl Laser. Dieses Gerät ist im Wesentlichen ein Forschungsgerät mit Laserray, das auf dem Dach der Fahrzeuge montiert ist. Es scannt die Umgebung und erstellt automatisch detaillierte 3D-Karten der Umgebung.
Es gibt 64 unsichtbare Laserstrahlen, die in der Umgebung verteilt sind. Der Zweck dieser Laserstrahlen ist es, jede Person, jedes Objekt oder anderes Hindernis zu erkennen, das vorhanden sein könnte.
Nach der Erstellung der 3D-Karten misst der Computer die Laserstrahlen sowie die Details der Karte. Auf Basis dieser Kombination entstehen verschiedene Datenmodelle, die es dem Fahrzeug ermöglichen, sicher auf den Straßen zu fahren.
Autonome Autos werden in der Lage sein, andere Fahrzeuge oder Personen zu erkennen, die sich vor ihnen befinden könnten. Sobald sie erkannt werden, bremst das Auto automatisch unter Einhaltung des Bremsabstands. Keine Sorge, diese Objekte werden rechtzeitig erkannt, sodass das Bremsen ruhig und allmählich erfolgt. Wenn plötzlich jemand vor das Auto springt, wird das Bremsen aggressiver.
Andere Komponenten
Weitere Komponenten der von Google produzierten autonomen Fahrzeuge sind: zwei Front-Radare, zwei Heck-Radare, Kamera, GPS und ein Rad-Encoder. Die Radartechnologie hilft, sich schneller im Verkehr zu bewegen, da der Computer Hindernisse in viel größeren Entfernungen sehen kann.
Die Kamera ist in der Nähe des Rückspiegels positioniert und informiert den Computer über die Farbe der Ampel. Das GPS misst die geografische Position des Fahrzeugs. Der Rad-Encoder überwacht die Bewegungen des Fahrzeugs und seine Position.
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