- Der Ölstandssensor misst Ölmenge in der Ölwanne und sendet Daten ans Bordcomputer.
- Er warnt bei zu viel oder zu wenig Öl.
- Magnetische und mechanische Schwimmersensoren schalten Mikroschalter.
- Schwimmermaterial wird wegen unterschiedlicher Ölviskosität sorgfältig gewählt.
Der Ölstandssensor sammelt lebenswichtige Informationen. Wir wissen alle, dass ein Motor ohne Öl nicht funktionieren kann. Der Sensor übermittelt Informationen über die Menge an Öl, die sich in der [Ölwanne] befindet. Bei zu viel oder zu wenig Öl warnt er den Bordcomputer.
Der mechanische Sensor ist der einfachste und am häufigsten verwendete Füllstandssensor. Das Prinzip von magnetischen, mechanischen, kabelbetriebenen und anderen Schwimmersensoren beinhaltet das Öffnen oder Schließen eines mechanischen Schalters, entweder durch direkten Kontakt mit dem Schalter oder durch seine magnetische Betätigung.
Bei magnetisch betriebenen Schwimmersensoren erfolgt die Umschaltung, wenn ein permanent im Inneren eines Schwimmers befestigter Magnet bis zum Aktivierungsniveau aufsteigt oder abfällt. Bei mechanisch betriebenen Schwimmern erfolgt die Umschaltung durch die Bewegung eines Schwimmers in der Nähe eines Mikroschalters.
Die Hersteller achten sehr darauf, wenn sie das Material auswählen, aus dem der Schwimmer gefertigt ist, da nicht alle Öle das gleiche Gewicht und die gleiche [Viskosität] aufweisen, wodurch die Schwimmfähigkeit beeinträchtigt werden kann.
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