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Zusammenfassung
  • Luftmassenmesser haben kein festes Wartungsdatum, Austausch nur bei Fehlfunktion.
  • Sie beeinflussen Leistung, Kraftstoffverbrauch und Emissionen; empfindlich gegenüber Verunreinigungen.
  • Wartungstipps: Luftfilter wechseln, Kasten sauber halten, PCV-Ventil prüfen.
  • Reinigung reicht oft nicht; bei Problemen MAF ersetzen.

Die Luftmassenmesser haben kein Verfallsdatum. Sie sind nicht in der Wartungsliste des Herstellers zusammen mit den Teilen aufgeführt, die nach einer bestimmten Kilometerzahl ersetzt werden müssen, wie Zündkerzen oder Filter.

Solange sie ordnungsgemäß funktionieren, können sie auf unbestimmte Zeit an Ort und Stelle bleiben.

Allerdings sind die Luftmassenmesser entscheidend für die Motorleistung, den Kraftstoffverbrauch und die Emissionswerte. Sie sind ziemlich empfindlich und anfällig für Verunreinigungen.

Etwas Pflege und vorbeugende Wartung können dazu beitragen, dass die Luftmassenmesser so lange wie möglich ordnungsgemäß funktionieren.

Da die Funktion der Luftmassenmesser darin besteht, die Luft zu messen, die in den Motor eintritt, strömt eine große Menge Luft durch sie hindurch. Stellen Sie sich 30-40 Kubikmeter Luft für jeden 3,75 Liter Kraftstoff vor. Diese Luftmenge transportiert eine Menge feiner Staubpartikel und Partikel unterschiedlichster Art.

Es liegt in der Verantwortung des Luftfilters, diese Verunreinigungen von den Luftmassenmessern und dem Motor fernzuhalten. Tauschen Sie daher den Luftfilter gemäß den Empfehlungen aus, halten Sie das Innere des Luftfilterkastens sauber und stellen Sie sicher, dass die Schläuche vom Luftfilter bis zur Drosselklappe fest sitzen.

Die Wartung eines anderen oft vernachlässigten Elements, das sich auf die Sauberkeit des Luftmassenmessers auswirkt, ist das PCV-Ventil, das gemäß den Herstellerempfehlungen in Abhängigkeit von der Kilometerleistung ausgetauscht werden sollte.

Wenn dieses Ventil verstopft ist, kann es dazu führen, dass die Dämpfe des Ölkurbelgehäuses durch das Motorentlüftungsventil zurückkehren und Ölrückstände auf dem Luftmassenmesser hinterlassen. Wenn er verschmutzt ist, wird er weniger genau und Sie werden eine Verringerung der Motorleistung bemerken. Ein Fehlercode erscheint im Bordcomputer und das “Check Engine”-Licht leuchtet auf.

Oft wird der Luftmassenmesser entfernt, mit einem Spray gereinigt und dann wieder montiert. Das ist keine dauerhafte Reparatur. Um langfristig zu funktionieren, sollte der Luftmassenmesser ersetzt werden.

Können die Sensoren gereinigt werden oder müssen sie ersetzt werden?

In den meisten Fällen müssen die Sensoren Ihres Autos ersetzt werden, wenn sie nicht mehr funktionieren, aber abhängig von der Art des Sensors und seinem Einbauort oder seiner Funktion können einige gereinigt und wiederverwendet werden.

Sensoren können in vielen Formen auftreten und werden für eine Vielzahl von Systemen in modernen Autos eingesetzt.

Wir haben Sensoren, die die Motorparameter kommunizieren, wie Kühlmitteltemperatur, Motordrehzahl, Sauerstoff im Auspuffrohr, Position der Drosselklappe, Motordrehzahl via Kurbelwellenrotation und Motorlast über den absoluten Druck im Kollektor oder die Menge der in den Motor eintretenden Luft über den Luftmassenmesser.

Luftmassenmesser gibt es in drei Ausführungen, beginnend mit dem Volumenlufterfassungssensor (VAF), dem Luftmassenmesser (MAF) und dem Karman-Vortex-Sensor. Wir haben Sensoren, die uns vor toten Winkeln warnen oder beim Einparken helfen.

Es gibt Sensoren an der Übertragung, die uns Informationen über die Straßen- und Innengeschwindigkeit des Getriebes senden und dem Getriebesteuerungsmodul die Auswahl des richtigen Ganges zur richtigen Zeit überlassen.

Radsensoren werden für das ABS und das Reifen-Drucküberwachungssystem verwendet, um den Reifendruck zu überwachen oder ein Drehmomentsensor dient der Lenkunterstützung bei Systemen, die dem Auto eine bessere Stabilität verleihen oder VSC (Elektronisches Stabilitätsprogramm) in Verbindung mit Giergeschwindigkeit und Querbeschleunigungssensoren.

Klimaanlagen-Drucksensoren steuern den Betrieb des Klimasystems und der Kühllüfter und schützen das System vor zu niedrigem Kühlmittelstand oder zu hohem Systemdruck.

All diese Sensoren haben eines gemeinsam: Sie kommunizieren mit ihren Computern oder dem elektronischen Steuerungsmodul, indem sie elektrische Signale verwenden.

Einige Sensoren verwenden eine Veränderung ihres Widerstands, während andere den Magnetismus nutzen, um ein kleines Wechselstromsignal zu erzeugen. Andere, wie der Klopfsensor, berichten mit einem piezoelektrischen Sensor, der das Ausgangssignal basierend auf Druck erzeugt.

Magnetische Sensoren können manchmal kleine Metallpartikel aufnehmen und ein falsches Signal aussenden. Diese Sensoren sind sehr empfindlich gegenüber dem Luftabstand zwischen ihnen und dem Kurbelwellenpositionsrad oder dem Zahnrad, das eine elektrische Reaktion hervorruft.

Meistens müssen sie nicht wiederverwendet und gereinigt werden, da der einzige Weg, einen Sensor zu reparieren, wenn er aufgrund von Abnutzung, mechanischen Schäden oder Temperatur defekt wird, der Austausch ist.

Im Falle eines Regensensors oder Solarladesensors für die Klimaanlage oder zur Erkennung des toten Winkels oder der Kurve kann es sein, dass er bei ungünstigen Wetterbedingungen mit Schmutz oder Schnee bedeckt ist, und dann können sie gereinigt werden.

Da die Komponenten, die von diesen eingehenden Signalen abhängen, alle Signale als korrekt behandeln, ist es bei einem Sensor, der nicht richtig funktioniert, am besten, ihn zu ersetzen.

Der Sensor sollte von einem Fachmann überprüft werden, um zu bestimmen, ob er gereinigt oder ersetzt werden muss.

Quelle: fastwrx.com, carcare2.blogspot.com, carcarenewsservice.org, seat.com, steerfeed.org