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Wie lange ist die TATSÄCHLICHE Lebensdauer eines Reifens?
Nützliche Tipps

Wie lange ist die TATSÄCHLICHE Lebensdauer eines Reifens?

Zusammenfassung
  • Durchschnitt: drei bis fünf Jahre Lebensdauer, ca. 20.000–30.000 km/Jahr.
  • NHTSA-Studie: schlechter Reifenzustand erhöht Unfallrisiko.
  • Wesentliche Einflussfaktoren: Alter, Straßenbeschädigungen, Wetter, Fahrstil, Wartung.
  • Tiefer Profil unter 3 mm ist gefährlich; regelmäßig prüfen.

Jeder Autobesitzer fragt sich: “Wie lange hält ein Reifen?”. Wir stellen uns alle Fragen wie: “Was verursacht den Verschleiß eines Reifens? Wann sollten Reifen ersetzt werden? Was kann man tun, um die Lebensdauer der Reifen zu verlängern?” Zum Glück können wir dabei helfen, diese Fragen zu klären.

Lebensdauer der Reifen

Es gibt keine Standardantwort, das ist klar. Es gibt viele Faktoren, die die Lebensdauer eines Reifens beeinflussen. Es gibt viele Dinge, die ein Fahrer tun kann, um seine Investition in die Reifen zu maximieren und zu vermeiden, mit unsicheren Reifen zu fahren.

Im Durchschnitt fährt man zwischen 20.000 und 30.000 Kilometer pro Jahr, was bedeutet, dass ein mittelmäßiger Qualitätsreifen drei bis fünf Jahre halten wird, je nach Wartung, Fahrstil und Fahrbedingungen etc.

Eine Studie in Amerika, durchgeführt von der NHTSA, zeigt, dass ein Fahrer dreimal häufiger in einen Unfall verwickelt ist, der durch den schlechten Zustand der Reifen verursacht wurde. Wenn Sie das Gefühl haben, dass die Reifen abgenutzt sind oder beim Fahren merken, dass Sie nicht mehr die gleiche Haftung wie früher haben, überprüfen Sie die Profiltiefe. Alles, was unter 3 mm liegt, ist gefährlich, auch wenn das Gesetz das Fahren mit 1,6 mm erlaubt.

Welche Faktoren beeinflussen die Reifen des Autos und verstärken deren Verschleiß?

  • ihr Alter: Je mehr Kilometer sie zurückgelegt haben oder wenn Sie sie bereits alt kaufen, nachdem sie 2 Jahre im Regal gestanden haben, bevor Sie sie gekauft haben. Ein unzureichendes Profil beeinflusst den Bremsweg, besonders bei ungünstigen Wetterbedingungen. Ein alternder Reifen hat eine erhebliche Profiltiefe; jedoch ist die strukturelle Integrität des Reifens schwächer, da der Reifen genutzt werden muss, damit die Chemikalien im Gummi wirksam bleiben. Die Schlussfolgerung ist, keine alten Reifen zu kaufen, nur weil sie wenig benutzt wurden;
  • Bordsteine, Schlaglöcher, Kanaldeckel: Bordsteine anfahren oder auf schlechten Straßen fahren (Schlaglöcher, gebrochene Bürgersteige, unebene Bahnübergänge, nicht asphaltierte Straßen usw.) kann eine Fehlstellung und Schäden an den Aufhängungen verursachen, die den Reifenverschleiß beeinflussen;
  • Wetterbedingungen: Fahren bei ungünstigen Witterungsbedingungen wie Glatteis, Schnee und Regen kann zu einem schnelleren Verschleiß der Reifen führen, da diese härter arbeiten müssen, um die Traktion zu halten;
  • schlechte Fahrgewohnheiten, wie zu scharfes Abbiegen, schnelles Beschleunigen und abruptes Bremsen, können den Stress auf die Reifen erhöhen, was zu deren schnellem Verschleiß führt. Fahrer können die Lebensdauer der Reifen erheblich verlängern, indem sie aggressives Fahren vermeiden. Wenn Sie Ihre Reifen schnell wechseln möchten, können Sie versuchen, Drifts und Burnouts mit ihnen zu machen;
  • vernachlässigte Wartung: Es ist wichtig, dass die Reifen regelmäßig auf Schäden überprüft werden, die Luftdruckwerte beibehalten und die Reifen ausgerichtet werden. Ohne angemessene Wartung kann die Lebensdauer des Reifens um die Hälfte oder mehr reduziert werden, in einigen Fällen.