- Deutlich höhere Zuverlässigkeit; Auto bis zu 500.000 km möglich; geringerer Verschleiß.
- Bessere Kraftstoffeffizienz und deutlich niedrigere Wartungskosten.
- Geeignet für schwere Lasten oder Anhänger; robuster gebaut.
- Turbolader oft; niedrige Drehzahlen liefern hohes Drehmoment.
Wenn wir beobachten, wie die Motortypen international verteilt sind, bemerken wir, dass in Europa Autos mit Dieselmotoren vorherrschen, während in den USA die meisten Fahrzeuge Benzinmotoren haben. Immer mehr Menschen haben die Einführung von mehr Dieselmotoren in den USA unterstützt, da sie wirtschaftlicher, effizienter, zuverlässiger und leichter zu warten sind, aber die Hersteller haben diesen Plan nach den jüngsten Skandalen über den hohen Emissionsgrad von Dieselfahrzeugen aufgegeben.
In diesem Artikel diskutieren wir die Faktoren, die zu berücksichtigen sind, wenn man entscheidet, welcher Motortyp am besten zu Ihrem Auto passt.
Die Hauptvorteile eines Dieselmotors, die uns dazu bringen könnten, ein Auto mit diesem Motortyp zu wünschen, sind folgende: eine deutlich höhere Zuverlässigkeit, die es uns ermöglicht, das Auto mindestens 500.000 km zu fahren, eine erheblich bessere Kraftstoffeffizienz, viel niedrigere Wartungskosten im Vergleich zu Benzinmotoren und nicht zuletzt ein niedrigerer Kaufpreis des Autos. Darüber hinaus sind Dieselmotoren viel besser geeignet, wenn es notwendig ist, eine schwere Ladung zu transportieren oder einen Anhänger zu ziehen, da sie für mehr Robustheit und Langlebigkeit ausgelegt sind.
Was die Lebensdauer eines Dieselmotors betrifft, gibt es einige Gründe, warum diese länger halten als Benzinmotoren. Erstens sind Dieselmotoren viel robuster gebaut.
Außerdem funktionieren Benzinautos mithilfe von Zündkerzen, die das Kraftstoff-Luft-Gemisch mit einem Funken entzünden, wenn es die Zylinder erreicht. Dieselmotoren hingegen sind Hochdruckmotoren, was bedeutet, dass sie den Kraftstoff durch einen Kompressionsprozess entzünden, der den Druck und die Temperatur erheblich steigert, und in dem Moment, in dem sich genügend Hitze aufbaut, entzündet sich der Diesel selbst, was praktisch eine Reihe kleiner Explosionen in den Zylindern erzeugt.
Ein weiteres interessantes Merkmal, das die beiden Motortypen unterscheidet, ist, dass Dieselmotoren in einem viel niedrigeren Drehzahlbereich arbeiten als Benzinmotoren. Der Dieselmotor erreicht bereits bei niedriger Geschwindigkeit ein höheres Drehmoment, wodurch der Motor nicht so stark drehen muss, um die gleiche Kraft an das Auto zu liefern.
In der Praxis gilt: Je niedriger die Drehzahl, desto weniger muss der Kolben hoch und runter gehen, und die Ventile öffnen und schließen sich weniger häufig. In Anbetracht all dessen ist der Verschleißgrad bei Dieselmotoren praktisch geringer und die Lebensdauer der Komponenten erhöht sich automatisch.
Dieselmotoren haben einen relativ negativen Ruf, da sie anfangs deutlich schlechter waren als Benzinautos, langsam und sehr laut. Allerdings sind heute all diese Probleme verschwunden und es gibt keine signifikanten Unterschiede mehr zwischen einem Diesel- und einem Benzinauto. Da die Mehrheit der Dieselmotoren mindestens einen Turbolader haben, hilft dies direkt, einen kleineren Motor zu erreichen, der jedoch genauso effektiv ist wie ein großer und eine beträchtliche Anzahl von Pferdestärken entwickelt.
Der einzige Nachteil ist, dass Dieselmotoren mehr Öl verbrauchen, und der Ölwechsel muss häufiger durchgeführt werden, aber aus finanzieller Sicht wird ein Dieselmotor immer rentabler sein.