- Regelmäßiges Außenwaschen schützt Lack; wöchentlich Staub, Vogelkot und Schmutz entfernen mit Aktivschaum.
- Zu häufiges Waschen oder falsche Waschchemikalien schädigen den Lack.
- Polieren bei Kratzern nur fachgerecht; Poliermaschine und Paste nötig.
- Wachs am Ende schützt Lack vor Staub, Wasser und Schlamm.
Die Lackierung des Autos benötigt immer eine besondere Behandlung, um ihren Glanz langfristig zu erhalten und um vor spezifischen Situationen geschützt zu sein (Vogelkot, Kratzer oder Chemikalien in Autowaschanlagen).
Denken Sie nicht, dass durch einfaches wöchentliches Waschen des Autos der Lack nicht leiden wird. Schauen wir uns zusammen an, was wir tun können, um den Lack unseres Fahrzeugs zu pflegen.
Tipp 1: Regelmäßige Außenwäsche des Autos
Zunächst ist es wichtig zu wissen, dass das regelmäßige Waschen des Autos eine große Hilfe sein kann, um seinen Lack zu schützen. Die Entfernung der Staubschicht, des Vogelkots und des angesammelten Schmutzes (besonders im Winter, wenn sich eine Mischung aus Salz/Sand bildet) sollte mindestens einmal pro Woche erfolgen.
Leider können jedoch chemische Substanzen, sogar der starke Wasserstrahl, der in Autowaschanlagen verwendet wird, schädlich für die Lackschicht sein, die auf die Karosseriebestandteile aufgetragen wurde. Daher wird empfohlen, nicht zu oft zu waschen oder die Waschchemikalien falsch anzuwenden.
Empfohlenes Produkt für die Autowäsche zu Hause: Aktivschaum.
Ein einfaches regelmäßiges Waschen des Fahrzeugs ist jedoch nicht ausreichend, um den Lack zu schützen.
Tipp 2: Reinigung von Insekten- oder Vogelschmutz
Vogelkot oder die Spuren, die Insekten hinterlassen, sind ziemlich schwer zu entfernen und können, wenn sie nicht rechtzeitig beseitigt werden, kostspielige Unannehmlichkeiten verursachen. Der erste greift die Schutzschicht der Lackierung an und hinterlässt sehr hässliche Spuren, die selbst beim Polieren nicht verschwinden. Im zweiten Fall bleiben Flecken auf der Oberfläche der Karosserieteile, die eine Politur erfordern, um entfernt zu werden.
Zunächst ist es am besten, nur spezielle Produkte zur Reinigung des Autos und Mikrofasertücher oder Fensterleder zu verwenden. Andernfalls riskieren Sie, die Schutzlackschicht des Autos zu zerkratzen.
Tipp 3: Polieren
Wenn auf der Oberfläche des Autolacks verschiedene Kratzer erscheinen oder, wie oben erwähnt, Flecken von Insekten hinterlassen werden, ist es gut, zu versuchen, sie zu polieren, um jede Möglichkeit eines Lackschadens zu beseitigen.
Das Polieren wird nur richtig mit einer speziellen Poliermaschine durchgeführt, wie sie im Punkt 3 erwähnt wird. Zudem ist es notwendig, eine Polierpaste zu haben. Dieser Prozess ist ziemlich komplex und sollte von einem Fachmann durchgeführt werden, da er verschiedene spezifische Schritte beinhaltet. Eine schlechte Durchführung kann den Lack beschädigen statt zu reparieren. Nach dem Polieren folgt die Wachsanwendung.
Tipp 4: Wachs und Wachsanwendung
Wie Sie wissen, bieten die meisten Autowaschanlagen am Ende des Waschvorgangs auch eine Art Flüssigwachsbehandlung an, bevor das eigentliche Waschen des Autos abgeschlossen wird. Dieser Vorgang bildet eine Schutzschicht für den Lack des Autos. Aus diesem Grund haftet Staub, Wasser, Schlamm und andere schädliche Substanzen nicht mehr so leicht an den Karosseriebestandteilen.
Es gibt auch verschiedene Wachsanwendungen, die jeder Autobesitzer oder Enthusiast selbst durchführen kann. Diese Schritte werden Ihnen helfen, eine solche Aufgabe erfolgreich abzuschließen:
Kaufen Sie ein professionelles Autowachs.
Bevor Sie mit der Wachsanwendung beginnen, sollten Sie das Auto waschen und es sehr gut mit einem Mikrofasertuch oder Fensterleder trocknen.
Verwenden Sie niemals ein Produkt, ohne vorher die Anweisungen auf dem Etikett zu lesen!
Wichtig! Beginnen Sie diesen Vorgang nicht in der Sonne, sondern nur im Schatten.
Sie können wählen, das Wachs manuell oder mit einer Poliermaschine wie der Bosch GPO 14 CE Professional aufzutragen.
Wählen Sie einen Bereich des Autos aus, mit dem Sie beginnen möchten. Tragen Sie das Wachs nur in dünnen Schichten auf, um den gewünschten Glanz zu erzielen.
Sie können sich für einen Schaum- oder Schwammapplikator entscheiden, da diese absorbierend, waschbar und wiederverwendbar sind.
Zum Schluss, um alle Reste nach dem Trocknen der Wachsschicht zu entfernen und Kratzer im Lack zu vermeiden, muss ein Mikrofasertuch verwendet werden.
Außerdem ist es gut, bei der Verwendung einer Poliermaschine diese auf höchste Geschwindigkeit einzustellen, um eine gleichmäßige Wachsschicht aufzutragen. Denken Sie daran, die Poliermaschine abzuschalten, bevor Sie die Scheibe vom Lack heben. So vermeiden Sie, dass Wachs überall hin verstreut wird.
Es ist sehr wichtig, den Lack des Autos mit einem Flüssigwachs bei jeder Wäsche und gelegentlich mit einem festen Wachs zu schützen, um nicht gezwungen zu sein, einige Karosserieteile neu lackieren zu müssen.
Tipp 5: Schutz des Lacks beim Parken
Wenn Sie in einem Mehrparteienhaus wohnen, wäre es besser, das Auto an einem schattigeren Ort zu parken als in der prallen Sonne, wenn möglich. Falls dies nicht möglich ist, können Sie sich für eine Plane entscheiden, um den Autolack zu schützen. Wenn Sie in einem Einfamilienhaus wohnen und auch eine Garage haben, ist das perfekt. Das ist die ideale Lösung, um das Auto vollständig zu schützen. Wenn Sie jedoch keine Garage haben, können Sie sich für einen Carport entscheiden.
Tipp 6: Anwendung einer transparenten Schutzfolie für den Lack
Diese Innovation in der Automobilbranche stellt seit einiger Zeit eine ideale Möglichkeit dar, den Autolack zu schützen. Eine transparente Folie kann das Auftreten von Kratzern und Unvollkommenheiten verhindern und dient als Schutzschicht gegen verschiedene schädliche Substanzen, die den Autolack angreifen. Die verwendeten Materialien variieren von Hersteller zu Hersteller: PVC oder PU (Polyurethan).
Leider ist es nicht immer möglich, einen schattigen Platz zum Abstellen des Autos zu finden oder eine transparente Schutzfolie anzuwenden. Aus diesem Grund ist es besser, die anderen oben genannten Schritte zu befolgen und den Lack des Autos so gut wie möglich zu behandeln.
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